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Die dargestellten Informationen sind Beschreibungen die keine wissenschaftlichen Erklärungen darstellen, aber als Diskussionsgrundlage für die wissenschaftliche Forschung gedacht sind.

Ich gebe einen kurzen Überblick über die technischen Entwicklungen die ich von Felix Würth kenne. Die "Anomalien", die in seinen Apparaten auftreten sind spürbar und reproduzierbar. Da eindeutige Verletzungen der "Naturgesetze" auftreten, können diese nicht zutreffen.

Das zeigt sich z.B. bei dem Verstärkungsgetriebe: Die Apparatur lässt sich leichter drehen, wenn ich die Mittelachse festhalte obwohl dadurch im Innern Reibung erzeugt wird, so das es dadurch schwerer gehen müsste.

Bei der Fliehkraftpumpe beschleunigt der Hauptrotor obwohl keine kraftschlüssige Verbindung zwischen Steuerung und Hauptrotor besteht.

Die Entwicklungen im Überblick:

1. Labormodell
2. Der PGB (Power Gear Booster/ Verstärkungsgetriebe)
Patent (Nr.5)
3. Das TAS.(Trägheits-Aktives-Schwungsystem / Fliehkraftpumpe)
Patent (Nr.12)

Das Verstärkungsgetriebe hat im Prinzip den selben Aufbau wie das Labormodell, steht aber nicht senkrecht sondern waagrecht. Das Verstärkungsgetriebe bewirkt eine Drehmoment-Verstärkung.

Die Geschwindigkeit der Drehung muß dabei schwanken um Trägheitskräfte zu generieren.

Detailierte Beschreibung des Power-Gear-Boosters

Bei der Fliehkraftpumpe ist das nicht mehr notwendig, die Gesamtrotations-Geschwindigkeit kann annähernd konstant bleiben. Die Exzentergewichte werden konstruktiv vorgegeben beschleunigt und wieder verzögert, so dass die Apparatur eine Eigendynamik entwickelt.