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Labormodell
Rotierende
Massen, die auf bestimmte Weise und auf gewissen Bahnen zyklisch
beschleunigt und wieder verzögert werden, führen zu einem
Gewinn an mechanischer Energie.
Der Physiker Felix Würth hat die Grundlagen der Mechanik einer
Überprüfung unterzogen. Der dabei festgestellte und reproduzierbare
Energiegewinn ist mit der anerkannten Lehrmeinung nicht hinlänglich
zu erklären.
Bei der genaueren
Untersuchung rotierender Schwungmassensysteme wurde deutlich, dass
allgemein verbreitete Ansichten über deren Verhalten nur für
den symmetrischen Spezialfall gelten.
Schwungscheiben werden im allgemeinen eingesetzt, um
Energie zu speichern oder um ein gleichförmigeres Drehmoment
zu erzeugen. Dabei können enorme Fliehkräfte auftreten.
Sie treten bei symmetrischen Vollscheiben nicht nach Außen
in Erscheinung, weil sie in alle Richtungen gleich stark wirken
und praktisch neutralisiert werden.
Fliehkräfte können aber so umgelenkt werden, so daß
sie die Rotation eines Systems unterstützen. Dies geht mit
exzentrisch rotierenden Massen und "ungleichförmigen"
Bewegungsabläufen.
Konstruktionsplan
des abgebildeten Labormodells
Zwei
Sub-Rotorsysteme sind in einem Trägerrotorsystem drehbar gelagert.
Die Drehbewegungen der Systeme zueinander wird durch ein bestimmtes
Übersetzungs- verhältnis definiert (siehe Zahnräder,
Seitenansicht links).
Durch die
Form der Subrotorsysteme und Freiläufen in den Außenscheiben
wird ein mechanischer Energieüberschuss erzielt.
In Abgewandelter
Form entspricht dieses Modell dem Power
Gear Booster (Verstärkungsgetriebe) von Felix Würth.
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