naturtechnik.de
 

Grundsatzerklärungen zur Würth - Physik
Erstellt im Juli 2000 durch Felix Würth, Erfinder und Physiker

Text herunterladen/ speichern

Im Lauf der letzten Jahre sind wir zur Überzeugung gelangt, die vorliegende technische Revolution der Physik möglichst einfach und allgemeinverständlich zu erklären-
Wir sträuben uns gegen eine verlangte komplizierte mathematisch-physikalische Theorie, welche dann nur Fachleute verstehen. Es wird niemand benachteiligt-
so kann das Allgemeingut richtig verwaltet werden, was diese neue Energiequelle ja nun zweifellos ist.

Der Prinzipschlüssel:
Trägheit = Energie
Darunter fallen :
- Schwerkraft
- Fliehkraft
- Beschleunigungs- und Bremskräfte, Impuls

Rotation und Subrotation = Quadratische Trägheit und damit Energiesteigerung

Die Drehung in der Drehung ist der Schlüssel zur Nutzbarmachung der ansteigenden Energie. Siehe Atomrotationen, Planetenumlauf , Tornados.


Die Theorie nach Felix Würth ist faktisch keine theoretische Vermutung und deren Postulat nach Wahrheit. Es ist lediglich eine Ansammlung von Tatsachen gegeben, die eine eindeutige Definition der physikalischen Verhältnisse zulassen. Hier liegt eher eine "Gebrauchsanleitung" als eine Theorie vor. Man kann sagen, hier wurde die Newtonsche Mechanik mit den Anschauungen der Einsteinschen Relativitätstheorie verknüpft, so hochtrabend das auch anmuten mag.


Insbesondere machte sich die neue Lehre nach Würth die Postulate von Einstein in Bezug auf die Gestalt des Raumes und der Gravitation, die nach der Relativitätstheorie eine reine Trägheitskraft darstellt, zu nutze. Die Kombination erfolgte so kompromisslos, dass sofort technisch anwendbare Verfahren daraus resultierten.


Auch ein wesentlich verbessertes Verständnis für kosmologische Zusammenhänge ist hierbei quasi "automatisch" entstanden, welches aber noch eingehender von anderen Fachleuten vertieft werden muss. Es stellte sich eine offensichtliche Ähnlichkeit der entstandenen Energiegewinnungsmechanik mit Abläufen in der Natur und im Tierreich heraus, was an sich kein Wunder ist. Unsere heutzutage vorhandene Technik kann ohne weiteres binnen kurzer Zeit so konfiguriert werden, dass sich die Verwendung von Betriebsstoffen wie Öl oder Kernkraft erübrigt.

 

Weiterführende kausale Gegebenheiten

Im Grunde wird mit künstlicher Erhöhung bzw. Erniedrigung des Massewertes gearbeitet. Die Trägheit einer Masse stellt deren Energiegehalt dar. Faktisch ist dieser Wert ständig in Veränderung. Falsch ist die Anschauung, es gäbe so etwas wie feste, unveränderliche Werte.

Die Natur selbst sucht stets den Ausgleich, den leichtesten Weg. Sie versucht stetig, den Trägheits- und damit Massewert auf dem geringstmöglichem Energieniveau zu halten. Eine in einem rotierendem Körper entstehende Fliehkraft stellt eine im Quadrat zum Rotationstempo wachsende Trägheitskraft, und damit Energiegehalt, dar. Dies ist dem Naturprinzip des leichtesten Weges unangenehm. Deshalb verfällt ein in einer Umlaufbahn, in einer größeren Rotation befindlicher Körper, in eine eigenständige Gegenrotation, um diese unangenehme Fliehkraft loszuwerden bzw. zu minimieren. Die Gegendrehung entsteht aus eigenem Antrieb, der "Planet" verfällt in eine Gegendrehung, die ihn leichter macht.

Dies kann in einfachen Experimenten leicht nachvollzogen werden. Ein Kunstgriff unsererseits besteht nun im Umschalten der gerade im Körper anstehenden Trägheit. Und damit dessen Energiegehalt bei demselben Tempo. Dies kann völlig problemlos dadurch herbeigeführt werden, indem die Subrotation verhindert wird. Ohne diese unterliegt die umlaufende Masse der quadratisch anwesenden Fliehkraft der Hauptumlaufrotation. Sie schalten quasi zwischen den zwei Zuständen: Subrotation- minimierte Trägheit und dem Zustand : Starr - höchste Trägheit gekonnt hin und her. Durch diesen technischen Trick wird die Balance der Natur ausgenutzt - Sie beschleunigen die Masse mit einem geringsten Wert an Trägheitswiderstand.
Anschließend schalten sie um, stellen Trägheit= hoch durch Blockade gegen Subrotation ein. Die vorhin erreichte Umlaufgeschwindigkeit bleibt gleich. Nun können sie die Masse mit ihrem künstlich erhöhtem Trägheitswert Arbeit verrichten lassen. Dabei fließt erhöht Leistung aus dem System ab, die aber in der Beschleunigung mit dem geringen Trägheitswert nicht investiert werden musste.
Sie erhalten ein mehrfaches an Energie aus diesem einfachsten Vorgang zurück. Der Vorgang stellt einen Takt dar, wie er z.B. im Ottomotor ständig hintereinander abläuft. Der nächste von uns vollzogene Schritt war die Verkettung dieser Takte, um einen konstant ablaufenden Energiegewinnungsprozess zu ermöglichen. Einen Benzinmotor, der nach jedem Arbeitstakt stehen bleibt, kann man auch nicht gebrauchen.

 

Der Ursprung der Überschussenergie

Hier können wir nur die Masse an sich in ihrer Struktur und Anwesenheit anführen. Indes dass Masse "schwer" wird, saugt diese sich quasi mit Raumenergie voll. Eine Korrespondenz dieser mit dem umgebenden Raum findet ständig statt, eine Art "Resonanz", sonst würde diese Masse sich nicht träge verhalten, bzw. in der Gravitation schwer werden. Auch das Einfließen von Fliehkraft in einer rotierenden Masse kann mit Anwachsen des gespeicherten Raumenergiewertes gedeutet werden.
Über die letztliche Ursache für die Trägheit ist lang und breit gerätselt worden. Wir halten das nicht für unsere Aufgabe, wir beobachten Symptome und wenden diese gnadenlos technisch an. Das warum und wieso interessiert uns erst in zweiter Linie, das wichtigere ist die schnelle technische Anwendung.

In jedem Fall kann bestätigt werden :
Fliehkraft ist eine real anwesende enorme Kraft und damit Arbeitsfähigkeit. Der Physiker mag sie als Scheinkraft postulieren, weil sie in der Summe auf dem Papier mathematisch Null ergibt. Aber das ist auf dem Papier und in der Theorie. In der Praxis sieht es zu unser aller Glück anders aus.
Fliehkraft ist eine Kraft, die schnell Massen in sämtliche Einzelteile zerreißen kann. Der dabei freiwerdende Energiebetrag ist u.U. vieltausendmal höher als der in die Rotation der Masse investierte.
Das ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis.
Durch unsere technischen Tricks sind wir in der Lage, die Fliehkraft so wirken zu lassen, dass diese nicht
" in der Summe Null" ergeben. Die an den Maschinenteilen angreifende Fliehkraft wird so gelenkt, dass sie eine Antriebsleistung hervorbringen. Im Detail sieht das so aus, dass diese Fliehkraft nicht ausschließlich gegeneinander eliminierend an der Masse zerrt, sondern beispielsweise in einem 20 Grad Winkel in Drehrichtung. Die Fliehkraft steigt nun bei uns aus der "Scheinkraftdefinition" in die Liga der wahren, treibenden aktiven Kräfte auf.

Text herunterladen/ speichern

(Seitenanfang)