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Im Lauf der
letzten Jahre sind wir zur Überzeugung gelangt, die vorliegende
technische Revolution der Physik möglichst einfach und allgemeinverständlich
zu erklären-
Wir sträuben uns gegen eine verlangte komplizierte mathematisch-physikalische
Theorie, welche dann nur Fachleute verstehen. Es wird niemand benachteiligt-
so kann das Allgemeingut richtig verwaltet
werden, was diese neue Energiequelle ja nun zweifellos ist.
Der Prinzipschlüssel:
Trägheit = Energie
Darunter fallen :
- Schwerkraft
- Fliehkraft
- Beschleunigungs- und Bremskräfte, Impuls
Rotation und Subrotation = Quadratische Trägheit
und damit Energiesteigerung
Die Drehung
in der Drehung ist der Schlüssel zur Nutzbarmachung der ansteigenden
Energie. Siehe Atomrotationen, Planetenumlauf , Tornados.
Die Theorie nach Felix Würth ist faktisch keine theoretische Vermutung
und deren Postulat nach Wahrheit. Es ist lediglich eine Ansammlung
von Tatsachen gegeben, die eine eindeutige
Definition der physikalischen Verhältnisse zulassen. Hier liegt
eher eine "Gebrauchsanleitung" als eine Theorie vor. Man kann sagen,
hier wurde die Newtonsche Mechanik mit den Anschauungen der Einsteinschen
Relativitätstheorie verknüpft, so hochtrabend das auch anmuten mag.
Insbesondere machte sich die neue Lehre nach Würth die Postulate
von Einstein in Bezug auf die Gestalt des Raumes und der Gravitation,
die nach der Relativitätstheorie eine reine
Trägheitskraft darstellt, zu nutze. Die Kombination
erfolgte so kompromisslos, dass sofort technisch anwendbare Verfahren
daraus resultierten.
Auch ein wesentlich verbessertes Verständnis für kosmologische Zusammenhänge
ist hierbei quasi "automatisch" entstanden, welches aber noch eingehender
von anderen Fachleuten vertieft werden muss. Es stellte sich eine
offensichtliche Ähnlichkeit der entstandenen Energiegewinnungsmechanik
mit Abläufen in der Natur und im Tierreich heraus, was an sich kein
Wunder ist. Unsere heutzutage vorhandene Technik kann ohne weiteres
binnen kurzer Zeit so konfiguriert werden, dass sich die Verwendung
von Betriebsstoffen wie Öl oder Kernkraft erübrigt.
Weiterführende
kausale Gegebenheiten
Im Grunde
wird mit künstlicher Erhöhung bzw. Erniedrigung des Massewertes
gearbeitet. Die Trägheit einer Masse stellt deren Energiegehalt
dar. Faktisch ist dieser Wert ständig in Veränderung. Falsch ist
die Anschauung, es gäbe so etwas wie feste, unveränderliche Werte.
Die Natur
selbst sucht stets den Ausgleich, den leichtesten Weg. Sie versucht
stetig, den Trägheits- und damit Massewert auf dem geringstmöglichem
Energieniveau zu halten. Eine in einem rotierendem Körper entstehende
Fliehkraft stellt eine im Quadrat zum Rotationstempo wachsende Trägheitskraft,
und damit Energiegehalt, dar. Dies ist dem Naturprinzip des leichtesten
Weges unangenehm. Deshalb verfällt ein in einer Umlaufbahn, in einer
größeren Rotation befindlicher Körper, in eine eigenständige Gegenrotation,
um diese unangenehme Fliehkraft loszuwerden bzw. zu minimieren.
Die Gegendrehung entsteht aus eigenem Antrieb, der "Planet" verfällt
in eine Gegendrehung, die ihn leichter macht.
Dies kann
in einfachen Experimenten leicht nachvollzogen werden. Ein Kunstgriff
unsererseits besteht nun im Umschalten der gerade im Körper anstehenden
Trägheit. Und damit dessen Energiegehalt bei demselben Tempo. Dies
kann völlig problemlos dadurch herbeigeführt werden, indem die Subrotation
verhindert wird. Ohne diese unterliegt die umlaufende Masse der
quadratisch anwesenden Fliehkraft der Hauptumlaufrotation. Sie schalten
quasi zwischen den zwei Zuständen: Subrotation- minimierte Trägheit
und dem Zustand : Starr - höchste Trägheit gekonnt hin und her.
Durch diesen technischen Trick wird die Balance der Natur ausgenutzt
- Sie beschleunigen die Masse mit einem geringsten Wert an Trägheitswiderstand.
Anschließend schalten
sie um, stellen Trägheit= hoch durch Blockade gegen Subrotation
ein. Die vorhin erreichte Umlaufgeschwindigkeit bleibt gleich. Nun
können sie die Masse mit ihrem künstlich erhöhtem Trägheitswert
Arbeit verrichten lassen. Dabei fließt erhöht Leistung aus dem System
ab, die aber in der Beschleunigung mit dem geringen Trägheitswert
nicht investiert werden musste.
Sie erhalten ein mehrfaches an Energie aus diesem einfachsten Vorgang
zurück. Der Vorgang stellt einen Takt dar, wie er z.B. im Ottomotor
ständig hintereinander abläuft. Der nächste von uns vollzogene Schritt
war die Verkettung dieser Takte, um einen konstant ablaufenden Energiegewinnungsprozess
zu ermöglichen. Einen Benzinmotor, der nach jedem Arbeitstakt stehen
bleibt, kann man auch nicht gebrauchen.
Der Ursprung
der Überschussenergie
Hier können
wir nur die Masse an sich in ihrer Struktur und Anwesenheit anführen.
Indes dass Masse "schwer" wird, saugt diese sich quasi mit Raumenergie
voll. Eine Korrespondenz dieser mit dem umgebenden Raum findet ständig
statt, eine Art "Resonanz", sonst würde diese Masse sich nicht träge
verhalten, bzw. in der Gravitation schwer werden. Auch das Einfließen
von Fliehkraft in einer rotierenden Masse kann mit Anwachsen des
gespeicherten Raumenergiewertes gedeutet werden.
Über die letztliche Ursache für die
Trägheit ist lang und breit gerätselt worden. Wir halten das nicht
für unsere Aufgabe, wir beobachten Symptome und wenden diese gnadenlos
technisch an. Das warum und wieso interessiert uns erst in zweiter
Linie, das wichtigere ist die schnelle technische Anwendung.
In jedem
Fall kann bestätigt werden :
Fliehkraft ist eine real anwesende enorme
Kraft und damit Arbeitsfähigkeit. Der Physiker mag sie als
Scheinkraft postulieren, weil sie in der Summe auf dem Papier mathematisch
Null ergibt. Aber das ist auf dem Papier
und in der Theorie. In der Praxis sieht es zu unser aller Glück
anders aus.
Fliehkraft ist eine Kraft, die schnell Massen in sämtliche Einzelteile
zerreißen kann. Der dabei freiwerdende Energiebetrag ist u.U. vieltausendmal
höher als der in die Rotation der Masse investierte.
Das ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis.
Durch unsere technischen Tricks sind wir in der Lage, die Fliehkraft
so wirken zu lassen, dass diese nicht
" in der Summe Null" ergeben.
Die an den Maschinenteilen angreifende Fliehkraft wird so gelenkt,
dass sie eine Antriebsleistung hervorbringen. Im Detail sieht das
so aus, dass diese Fliehkraft nicht ausschließlich gegeneinander
eliminierend an der Masse zerrt, sondern beispielsweise in einem
20 Grad Winkel in Drehrichtung. Die Fliehkraft steigt nun bei uns
aus der "Scheinkraftdefinition" in die Liga der wahren, treibenden
aktiven Kräfte auf.
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