naturtechnik.de
 

Grundlagen zum Verständnis der Fliehkraftpumpe (Trägheitsaktives Schwungssystem)

Text herunterladen/ speichern

Inhalt:

Was ist Masse?
Was sind Schwerefelder?
Was ist Massenträgheit?
Wie entsteht Schwere?
Was ist Fliehkraft?
Wie stehen Gravitation, Fliehkraft und Massenträgheit im Beziehung?
Wie kann das Energiepotential aus Fliehkraft, Gravitation und Massenträgheit nutzbar gemacht werden?
Wovon ist der Energieoutput abhängig?

Was ist Masse? (Übersicht)
Masse wird in kg gemessen. Diese Einheit wird landläufig für das Gewicht benutzt. Das Gewicht ist aber keine feste Größe sondern variabel und abhängig von einem Schwerefeld. Masse ergibt unter Einfluss der Schwerkraft ein bestimmtes Gewicht. Da die Schwerkraft oder Gravitation über längere Zeit konstant wirkt wird auch die Masse gemeinhin als konstant angesehen und mit dem Gewicht (der Schwere) gleichgesetzt. Masse ist aber nicht Gewicht! Die selbe Masse wiegt unterschiedlich schwer, je nach dem wie stark das Schwerefeld ist, dem Sie ausgesetzt wird.. Auf dem Mond sind Sie leichter als auf der Erde.
Das Gewicht (die Schwere) ist ein Resultat des wirkenden Beschleunigungsfeldes (Schwerefeld - Gravitation oder Fliehkraft). Um etwas schneller fallen zu lassen nutzt es nichts die Masse zu erhöhen. Im Vakuum fällt die Feder so schnell wie ein Bleigewicht - der Luftwiderstand verschleiert das in unserer Erfahrungswelt. Man muss die Feldstärke erhöhen (mehr Gravitation oder mehr Fliehkraft) um das Gewicht zu erhöhen. Masse und Gewicht sind zwei verschiedene Dinge.

Was sind Schwerefelder?(Übersicht)
Zu den Schwerefeldern gehört die Gravitation (Schwerkraft) und die Fliehkraft. Diese Felder wirken sich auf Masse und Materie aus und suchen diese zu bewegen. Schwerefelder sind so etwas wie unsichtbare Druckwellen im Raum (siehe Global Scaling Theorie von Dr. Hartmut Müller). Während man bei der Gravitation von einem zentripetalen Feldrichtung in die Materie (Masse, Himmelskörper) sprechen könnte, ist die Feldrichtung der Fliehkraft zentrifugal oder radial. Es handelt sich um ein Feldpaar. Das eine hat die entgegengesetzte Wirkrichtung zum anderen.

Was ist Massenträgheit?(Übersicht)
Massenträgheit ist das Phänomen das Masse in seinem aktuellen Bewegungszustand bleiben möchte. Dies wird landläufig auch Schwung genannt. "Schwung haben" scheint im Sprachgebrauch das Gegenteil von "träge sein" zu bezeichnen. Beides gehört aber zum Phänomen der Massenträgheit und wird in der Physik mit dem selben Begriff bezeichnet:
Wenn etwas träge ist, ist es schwer anzuschieben oder in Fahrt (in Schwung) zu bringen. (Auto anschieben, Kinderspielplatz-Karussell anschieben)
Wenn etwas in Fahrt (oder in Schwung) ist, dann ist es schwer zu bremsen (Schaukel, Schwungscheibe, Auto-Abbremsen)
Massenträgheit tritt bei Bewegungsveränderungen (Beschleunigung, positive oder negative) in Erscheinung.

Was passiert, wenn man den Bewegungszustand einer Masse ändert?
Die Trägheitskraft (oder die Schwungkraft) wehrt sich gegen eine Bewegungsveränderung. Die Masse wird schwer. Die Trägheit, wächst mit der Geschwindigkeit im Quadrat! Das lässt sich z.B. beim autofahren beobachten. Bei doppelter Geschwindigkeit braucht man bis zum Stillstand einen viermal so lange Bremsweg. Auch die Fliehkraft wächst mit der Drehzahl im Quadrat. Diesen quadratischen Zuwachs der Trägheitskraft möchten wir ausnutzen. Wir wollen den Schwung anzapfen, der sich bei Bewegungsänderungen in quadratischer Potenz auswirkt.

Wie entsteht Schwere?(Übersicht)
Die Schwerkraft, Gravitation oder Fliehkraft drückt auf eine Masse und verleiht ihr damit Gewicht. Das Gewicht einer Masse verändert sich mit der Stärke des Feldes, dem sie ausgesetzt ist (Vgl. Mond - Erde). Weiter ändert sich das Gewicht mit dem Bewegungszustand einer Masse im Gravitations- oder Fliehkraftfeld. Das Gewicht ändert sich genau dann, wenn eine Masse beschleunigt oder gebremst wird und ist direkt mit einer Bewegungsänderung gekoppelt.. Wird eine Masse (Körper) gegen das Schwere- oder Fliehkraftfeld bewegt (anheben), so wird er schwerer. Bewegt sich die Masse mit dem Feld (fallen) wird der Körper leichter.

Bsp. Gravitation: Der Fahrstuhleffekt
Wenn ich in einem Aufzug auf einer Personenwaage stehe und ich fahre mit dem Aufzug nach oben werde ich schwerer und zwar genau dann, wenn der Aufzug anfährt und den Bewegungszustand ändert,
Ich bewege mich gegen die Schwerkraft und werde schwerer. Wenn ich nach unten fahre werde ich leichter und zwar genau dann, wenn der Aufzug anfährt und den Bewegungszustand ändert.

Bsp Fliehkraft: Die Zentrifuge
Ein gutes Beispiel ist die Wäscheschleuder. Die Wäsche wird mit zunehmender Geschwindigkeit nach außen gedrückt und das Wasser herausgepresst. Der Anpressdruck der Wäsche steigt dabei mit der Drehzahl im Quadrat. Das ist die Auswirkung der Fliehkraft. Wenn Sie auf dem Jahrmarkt einmal Motorradfahrer gesehen haben, die in einer Tonne die Wände hochfahren, dann wissen Sie, das die Fliehkraft für diese Jungs wie die Gravitation wirkt. Sie hält sie auf dem Boden und verleiht ihnen Schwere.

Was ist Fliehkraft? (Übersicht)
Die Fliehkraft wirkt sich auf Materiekörper in der selben Weise aus wie die Schwerkraft. Wenn sich ein Materiekörper gegen die Fliehkraft bewegt wird er ebenfalls schwer. Fliehkraft ist wie Schwerkraft ein Feldzustand der den Energiegehalt des beteiligten Raumes darstellt.

Wie entsteht sie?
Lässt man eine Scheibe rotieren, so entwickelt sich eine Fliehkraft, die vom Zentrum nach außen weist. Woher diese Kraft kommt ist unklar, genau wie bei der Gravitation. Die Fliehkraft steigt quadratisch mit der Rotationsgeschwindigkeit (Drehzahl) wie der Schwung bei geradliniger Beschleunigung (siehe Autobremsweg).

Wie wirkt sie sich aus?
Sie ist z.B. verantwortlich für den Pirouetteneffekt. Die Veränderung des Trägheitsmoments eines rotierenden Körpers führt zu einer Änderung seiner Rotationsgeschwindigkeit. Zum Beispiel nimmt die Rotationsgeschwindigkeit einer Eiskunstläuferin zu, wenn sie während einer Pirouette die Arme an den Körper zieht. Außen liegende Masse wird während der Rotation nach innen gezogen. Die Schwungmasse wird schwerer weil sie sich gegen das Fliehkraftfeld bewegt. Dies führt zur Beschleunigung der Rotation.

Die Gesamtenergie der Drehung bleibt gleich. Diese wir über das Drehmoment erfasst. Des Drehmoment bedeutet die Kraft die hinter einer bestimmten Geschwindigkeit steckt ( "Gewalt", "Wucht", "Schwung" oder auch die Trägheit der rotierenden Masse). Wenn ein Hebel in der selben Zeit um einen bestimmten Winkel bewegt wird dann ist das Drehmoment bei einem langen Hebel größer als bei einem kurzen. Es steckt mehr Kraft im langen Hebel. Bei der Pirouette verändert sich die Hebellänge. Um die Leistung des langen Hebels auch mit einem kürzeren Hebel zu erreichen muss die Geschwindigkeit zunehmen. Das Drehmoment (die Leistung, der Kraftaufwand) bleibt gleich, egal ob man etwas schnell mit einem kurzen oder langsam mit einem langen Hebel bewegt.

Kann man die Fliehkraft technisch nutzen? (Übersicht)
Die Fliehkraft wird manchmal als "Scheinkraft" bezeichnet, weil sie sich im Kreis-symmetrischen Rad aufhebt. Unwuchten treten dagegen auch bei symmetrischen Systemen auf, die nicht korrekt ausgewuchtet wurden und damit nicht exakt symmetrisch sind (z.B. Autorad). Das bedeutet, das man die Fliehkraft nach Außen wirken lassen kann, indem man die Symmetrie bricht. Um die Fliehkraft zu nutzen müsste dies kontrolliert geschehen.
Das die Fliehkraft neben der Unwucht sehr wohl reale Auswirkungen hat kann der Hammerwerfer bestätigen. Er muss ganz schön gegenhalten, damit ihn das Gewicht nicht aus seinem Drehzentrum herauszieht. Die Fliehkraft steigt mit der Drehzahl im Quadrat an und wächst schnell in beängstigende Höhe. Sie bewirkt das die Sitze beim Kettenkarussell nach außen gedrückt werden und kann rotierende Systeme zum zerfetzen bringen.
Dabei hängt das Wachstum der Fliehkraft nicht direkt mit der Energie zusammen, die eingebracht wird um die Rotation zu erzeugen. Stellen Sie sich einen Impulsantrieb vor, bei dem die jeweils neu eingebrachte Leistung sofort in Beschleunigung umgesetzt wird. Das ist anders als beim Auto, wo eine kraftschlüssige Verbindung aufrechterhalten wird und auch Energie gebraucht wird um die bereits erreichte Geschwindigkeit zu halten. Die Fliehkraft entsteht für uns kostenlos und bedarf keines Energieaufwandes, sie entsteht mit der Rotation von selbst so wie der Schwung aus einer Bewegung resultiert. Dazu wächst sie in quadratischer Potenz. Es gibt also einen Punkt, an dem die auftretende Fliehkraft den linearen Input übersteigt. Hier liegt nutzbares Potential vor, das Potential einer neuen Energiequelle. Die Fliehkraft effektiv zu nutzen ist schwierig aber machbar.

Die Umlenkung der Fliehkraft:
Die Fliehkraft weist üblicherweise vom Zentrum radial nach außen. Bei einer normalen Schwungscheibe aus Vollmaterial ist das der Fall. Um die Fliehkraft zu nutzen muss sie umgelenkt werden, so dass sie die Rotation antreibt. Dies kann durch verschiedene Maßnahmen erreicht werden. Wenn die rotierende Scheibe eine andere Form hat, kann die Fliehkraft umgelenkt werden, so dass sich die Rotationsmasse bei dem gleichen Eingangsimpuls in die eine Richtung leichter d.h. länger dreht, als in die andere. In diesem Fall gibt es eine Drehträgheitsasymmetrie. Die Fliehkraftvektoren werden in Rotationsrichtung gekippt und weisen dann nicht mehr radial nach Außen. Felix Würth hat hierzu im Juni 1999 einen Artikel in der Zeitschrift "Implosion" Nr. 128 veröffentlicht, die vom Verein für Implosionsforschung und Anwendung e.V. herausgegeben wird. Es gibt auch andere Möglichkeit den Fliehkraftvektor zu kippen, z.B. über geschachtelte Rotationen wie bei der Fliehkraft-Pumpe (Trägheitsaktives Schwungssystem). Dort wird die Symmetrie der Abläufe gebrochen um die Fliehkraft massiv Arbeit verrichten zu lassen.

Wie stehen Gravitation, Fliehkraft und Massenträgheit im Beziehung? (Übersicht)
Durch Gewichtsverlagerungen kann man auf einer Schaukel aus dem Stand heraus anschaukeln. Wie ist das möglich wenn man nicht von Außen angestoßen wird? Man kann das Gewicht verlagern und mit der Gravitationskraft in Interaktion treten, indem man sich geschickt im Schwerefeld bewegt und mit den Schwerewerten seiner Masse spielt - bis man unter dem Einfluss der Gravitation hin und her pendelt.
Es ist die Bewegung von Masse in einem Feld die Gewicht oder Schwere erzeugt. Bewegte Masse interagiert mit der Gravitation und mit der Fliehkraft wie bei der Wäscheschleuder. Fliehkraft und Schwerkraft haben die gleiche Eigenschaft: Sie modulieren die Schwere einer Masse und beeinflussen sich auch gegenseitig.

Warum bleibt der Kreisel waagrecht stehen?
Der Kreisel dreht sich horizontal um seine Achse. Sobald die Achse etwas kippt, wird der Kreiselsektor, der sich aufgerichtet hat und sich nun gegen die Schwerkraft bewegt schwerer, während der andere Sektor, der nach unten kippt leichter wird weil er sich in Feldrichtung der Gravitation bewegt. Also kippt der Kreisel wieder zurück und pendelt sich in seiner waagrechten Position ein. Er bleibt so lange stabil, bis das Fliehkraftfeld zusammenbricht. So interagieren Gravitation (Schwerkraft) Fliehkraft.

Warum kippt das senkrecht drehende Fahrrad-Vorderrad nicht um, wenn ich es nur an einer Seite der Achse festhalte?
Wir nehmen ein Fahrradvorderrad zur Hand. Zunächst drehen wir das Rad an und lassen es laufen. Wir halten es an beiden Seiten der Achse in die Luft. Wenn wir nun versuchen die Lage der Achse im Raum zu verändern, können wir die Kräfte spüren, die bei der Rotation entstehen und die sich gegen die Positionsänderung richten (Schwere- und Fliehkraftfeld kommunizieren!). Nun versetzen wir das Rad erneut in Drehung. Wir lassen ein Achsende los. Das Rad beginnt mit seiner Achse waagrecht um das festgehaltene Achsende zu rotieren. Man sieht wie Flieh- und Schwerkraft interagieren. Das Rad hält sich senkrecht - warum kippt es nicht um?
Zur Erklärung unterteilen wir das rotierende Rad gedanklich in zwei Hälften, die linke und die rechte Hälfte, die nach oben laufende und die nach unten laufende Seite. Das Rad hält sich senkrecht, weil die nach unten laufende Seite des Rades leichter wird (sie bewegt sich mit dem Schwerefeld, "fällt" sozusagen leicht in die Schwerefeldbeschleunigung) und die nach oben laufende Seite wird schwerer (bewegt sich gegen das Schwerefeld). Die nach oben laufende schwerere Hälfte zieht das Rad stärker nach oben, als die ablaufende leichte Hälfte es nach unten zieht.
Die Fliehkraft interagiert mit der Schwerkraft und beweist damit ihren gemeinsamen Ursprung. Für unsere Technologie ist die Modulation der Schwereverhältnisse rotierender Formen im Fliehkraftfeld wichtig. So wie sich die Schwereverhältnisse in einem drehenden Rad im Schwerefeld ändern, so ändert sie sich auch im Fliehkraftfeld. Die Fliehkraft ist quasi Schwerkraft, die von einem rotierenden Zentrum radial nach außen wirkt.

Wie kann das Energiepotential aus Fliehkraft, Gravitation und Massenträgheit nutzbar gemacht werden? (Übersicht)
Zunächst muss ein Beschleunigungs- oder Schwerefeld erzeugt werden. Die Fliehkraft ist dazu sehr gut geeignet. In diesem Feld werden Massen (Materie-Körper) auf einer Spiralbahn zum schwingen gebracht (über die Rotation) und ihr Schwerewert damit rhythmisch verändert, auf- und entladen.
Die Symmetrie der Bewegung muss gebrochen werden um anschließend einseitig Energie zu entziehen. Dies führt zu Beschleunigung und einem Anwachsen des Feldes. was wiederum weitere Beschleunigung ermöglicht usw. Dies wird in der Fliehkraftpumpe (Trägheitsaktives Schwungsystem) realisiert.

Kippung der Fliehkraftvektoren
Die Apparatur räsoniert mit der Gravitation und Raumenergie strömt ein. Das Fliehkraftfeld wächst dadurch an und letztlich wird durch die Asymmetrie eine Umlenkung der Fliehkraft erreicht (Vektorkippung in Rotationsrichtung). Hierzu wurden Berechnungen angestellt die sehr schöne Übereinstimmungen mit den Messungen ergaben. Verwendet wurden dabei die Formeln zur Krümmungsbeschleunigung von Günther Wehr.

Der Pendel-Metapher
Pendel werden in Raketen verwendet um die Beschleunigung zu messen. Wenn die Beschleunigung zunimmt schwingt das Pendel schneller und hat eine höhere Frequenz. Vergleicht man das Exzentergewicht in der Fliehkraftpumpe mit einem Pendelgewicht und das Steuerrad als den Aufhänge-Punkt, dann kann man sagen, dass in dieser Maschine eine ständige Pendelbewegung im Fliehkraftfeld erfolgt. Das besondere dabei ist, daß die Exzentergewichte ausschließlich nach vorne pendeln, ohne dass das Pendel zurückschwingt. Das Gewicht wird losgelassen, pendelt aus nach vorne bis zum inneren Wendepunkt um wiederum nach vorn zu fallen oder ausgeworfen zu werden. Es pendelt vom Zentrum über die Peripherie wieder ins Zentrum. Das Zurückpendeln entfällt, weil die geschachtelte Rotation und der Maschinenaufbau dies hinfällig machen. Betrachten Sie zur Verdeutlichung ein kleines Demo-Programm zur Bahn der Exzentergewichte. Wenn das Fliehkraftfeld wächst pendelt die Exzentermasse immer schneller, wie in einer Rakete unter Einfluss der Gravitation.
Das Auspendeln kann man auch als Abschleuder-Vorgang betrachten. Weitere Ausführungen zum Schleudereffekt können Sie bei Prof. Alfred Evert nachlesen. Lesen Sie interessante Beiträge der Physikerin Gabi Müller. Sie betreibt das erste Forum das sich der Frage nach der Funktionsweise der Fliehkraftpumpe mit wissenschaftlichem Anspruch nähert. Lesen Sie hier einen Diskussions-Ausschnitt.

Wovon ist der Energieoutput abhängig? (Übersicht)
Der Energiegewinn ist vor allen Dingen von der Feldstärke des Raumes abhängig, in dem die Maschine räsoniert. Weiter ist die Drehzahl entscheidend, weil sie die Fliehkraftfeldstärke bestimmt. Die Größe der bewegten Masse ist proportional zum Energieoutput - doppelte Exzenter- oder Pendel-Masse bedeutet doppelten Energieoutput. Die Größe des Materie-Volumens, das in der Beschleunigung mit Raumenergie aufgeladen und damit schwungvoller wird ist direkt proportional ausschlaggebend. Weiter spielen die Rotorform (Artikel) und natürlich die Anzahl der Rotoren eine Rolle.

Text herunterladen/ speichern

(Übersicht)