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Grundlagen zum Verständnis
der Fliehkraftpumpe (Trägheitsaktives Schwungssystem)
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Inhalt:
Was ist Masse?
Was sind Schwerefelder?
Was ist Massenträgheit?
Wie entsteht Schwere?
Was ist Fliehkraft?
Wie stehen Gravitation, Fliehkraft und Massenträgheit
im Beziehung?
Wie kann das Energiepotential aus Fliehkraft, Gravitation
und Massenträgheit nutzbar gemacht werden?
Wovon ist der Energieoutput abhängig?
Was ist Masse?
(Übersicht)
Masse wird in kg gemessen. Diese Einheit wird landläufig
für das Gewicht benutzt. Das Gewicht ist aber keine feste Größe
sondern variabel und abhängig von einem Schwerefeld. Masse
ergibt unter Einfluss der Schwerkraft ein bestimmtes Gewicht. Da
die Schwerkraft oder Gravitation über längere Zeit konstant
wirkt wird auch die Masse gemeinhin als konstant angesehen und mit
dem Gewicht (der Schwere) gleichgesetzt. Masse ist aber nicht Gewicht!
Die selbe Masse wiegt unterschiedlich schwer, je nach dem wie stark
das Schwerefeld ist, dem Sie ausgesetzt wird.. Auf dem Mond sind
Sie leichter als auf der Erde.
Das Gewicht (die Schwere) ist ein Resultat des wirkenden Beschleunigungsfeldes
(Schwerefeld - Gravitation oder Fliehkraft). Um etwas schneller
fallen zu lassen nutzt es nichts die Masse zu erhöhen. Im Vakuum
fällt die Feder so schnell wie ein Bleigewicht - der Luftwiderstand
verschleiert das in unserer Erfahrungswelt. Man muss die Feldstärke
erhöhen (mehr Gravitation oder mehr Fliehkraft) um das Gewicht
zu erhöhen. Masse und Gewicht sind zwei verschiedene Dinge.
Was sind Schwerefelder?(Übersicht)
Zu den Schwerefeldern gehört die Gravitation (Schwerkraft)
und die Fliehkraft. Diese Felder wirken sich auf Masse und Materie
aus und suchen diese zu bewegen. Schwerefelder sind so etwas wie
unsichtbare Druckwellen im Raum (siehe Global
Scaling Theorie von Dr. Hartmut Müller). Während man
bei der Gravitation von einem zentripetalen Feldrichtung in die
Materie (Masse, Himmelskörper) sprechen könnte, ist die
Feldrichtung der Fliehkraft zentrifugal oder radial. Es handelt
sich um ein Feldpaar. Das eine hat die entgegengesetzte Wirkrichtung
zum anderen.
Was ist Massenträgheit?(Übersicht)
Massenträgheit ist das Phänomen das Masse in
seinem aktuellen Bewegungszustand bleiben möchte. Dies wird
landläufig auch Schwung genannt. "Schwung haben"
scheint im Sprachgebrauch das Gegenteil von "träge sein"
zu bezeichnen. Beides gehört aber zum Phänomen der Massenträgheit
und wird in der Physik mit dem selben Begriff bezeichnet:
Wenn etwas träge ist, ist es schwer anzuschieben oder in Fahrt
(in Schwung) zu bringen. (Auto anschieben, Kinderspielplatz-Karussell
anschieben)
Wenn etwas in Fahrt (oder in Schwung) ist, dann ist es schwer zu
bremsen (Schaukel, Schwungscheibe, Auto-Abbremsen)
Massenträgheit tritt bei Bewegungsveränderungen (Beschleunigung,
positive oder negative) in Erscheinung.
Was passiert, wenn man
den Bewegungszustand einer Masse ändert?
Die Trägheitskraft (oder die Schwungkraft) wehrt sich
gegen eine Bewegungsveränderung. Die Masse wird schwer. Die
Trägheit, wächst mit der Geschwindigkeit im Quadrat! Das
lässt sich z.B. beim autofahren beobachten. Bei doppelter Geschwindigkeit
braucht man bis zum Stillstand einen viermal so lange Bremsweg.
Auch die Fliehkraft wächst mit der Drehzahl im Quadrat. Diesen
quadratischen Zuwachs der Trägheitskraft möchten wir ausnutzen.
Wir wollen den Schwung anzapfen, der sich bei Bewegungsänderungen
in quadratischer Potenz auswirkt.
Wie entsteht Schwere?(Übersicht)
Die Schwerkraft, Gravitation oder Fliehkraft drückt auf
eine Masse und verleiht ihr damit Gewicht. Das Gewicht einer Masse
verändert sich mit der Stärke des Feldes, dem sie ausgesetzt
ist (Vgl. Mond - Erde). Weiter ändert sich das Gewicht mit
dem Bewegungszustand einer Masse im Gravitations- oder Fliehkraftfeld.
Das Gewicht ändert sich genau dann, wenn eine Masse beschleunigt
oder gebremst wird und ist direkt mit einer Bewegungsänderung
gekoppelt.. Wird eine Masse (Körper) gegen das Schwere- oder
Fliehkraftfeld bewegt (anheben), so wird er schwerer. Bewegt sich
die Masse mit dem Feld (fallen) wird der Körper leichter.
Bsp. Gravitation: Der
Fahrstuhleffekt
Wenn ich in einem Aufzug auf einer Personenwaage stehe und ich fahre
mit dem Aufzug nach oben werde ich schwerer und zwar genau dann,
wenn der Aufzug anfährt und den Bewegungszustand ändert,
Ich bewege mich gegen die Schwerkraft und werde schwerer. Wenn ich
nach unten fahre werde ich leichter und zwar genau dann, wenn der
Aufzug anfährt und den Bewegungszustand ändert.
Bsp Fliehkraft: Die
Zentrifuge
Ein gutes Beispiel ist die Wäscheschleuder. Die Wäsche
wird mit zunehmender Geschwindigkeit nach außen gedrückt
und das Wasser herausgepresst. Der Anpressdruck der Wäsche
steigt dabei mit der Drehzahl im Quadrat. Das ist die Auswirkung
der Fliehkraft. Wenn Sie auf dem Jahrmarkt einmal Motorradfahrer
gesehen haben, die in einer Tonne die Wände hochfahren, dann
wissen Sie, das die Fliehkraft für diese Jungs wie die Gravitation
wirkt. Sie hält sie auf dem Boden und verleiht ihnen Schwere.
Was ist Fliehkraft?
(Übersicht)
Die Fliehkraft wirkt sich auf Materiekörper in der selben
Weise aus wie die Schwerkraft. Wenn sich ein Materiekörper
gegen die Fliehkraft bewegt wird er ebenfalls schwer. Fliehkraft
ist wie Schwerkraft ein Feldzustand der den Energiegehalt des beteiligten
Raumes darstellt.
Wie entsteht sie?
Lässt man eine Scheibe rotieren, so entwickelt sich eine Fliehkraft,
die vom Zentrum nach außen weist. Woher diese Kraft kommt
ist unklar, genau wie bei der Gravitation. Die Fliehkraft steigt
quadratisch mit der Rotationsgeschwindigkeit (Drehzahl) wie der
Schwung bei geradliniger Beschleunigung (siehe Autobremsweg).
Wie wirkt sie sich aus?
Sie ist z.B. verantwortlich für den Pirouetteneffekt. Die
Veränderung des Trägheitsmoments eines rotierenden Körpers führt
zu einer Änderung seiner Rotationsgeschwindigkeit. Zum Beispiel
nimmt die Rotationsgeschwindigkeit einer Eiskunstläuferin zu, wenn
sie während einer Pirouette die Arme an den Körper zieht. Außen
liegende Masse wird während der Rotation nach innen gezogen.
Die Schwungmasse wird schwerer weil sie sich gegen das Fliehkraftfeld
bewegt. Dies führt zur Beschleunigung der Rotation.
Die Gesamtenergie der Drehung
bleibt gleich. Diese wir über das Drehmoment erfasst. Des Drehmoment
bedeutet die Kraft die hinter einer bestimmten Geschwindigkeit steckt
( "Gewalt", "Wucht", "Schwung" oder
auch die Trägheit der rotierenden Masse). Wenn ein Hebel in
der selben Zeit um einen bestimmten Winkel bewegt wird dann ist
das Drehmoment bei einem langen Hebel größer als bei
einem kurzen. Es steckt mehr Kraft im langen Hebel. Bei der Pirouette
verändert sich die Hebellänge. Um die Leistung des langen
Hebels auch mit einem kürzeren Hebel zu erreichen muss die
Geschwindigkeit zunehmen. Das Drehmoment (die Leistung, der Kraftaufwand)
bleibt gleich, egal ob man etwas schnell mit einem kurzen oder langsam
mit einem langen Hebel bewegt.
Kann man die Fliehkraft
technisch nutzen? (Übersicht)
Die Fliehkraft wird manchmal als "Scheinkraft" bezeichnet,
weil sie sich im Kreis-symmetrischen Rad aufhebt. Unwuchten treten
dagegen auch bei symmetrischen Systemen auf, die nicht korrekt ausgewuchtet
wurden und damit nicht exakt symmetrisch sind (z.B. Autorad). Das
bedeutet, das man die Fliehkraft nach Außen wirken lassen
kann, indem man die Symmetrie bricht. Um die Fliehkraft zu nutzen
müsste dies kontrolliert geschehen.
Das die Fliehkraft neben der Unwucht sehr wohl reale Auswirkungen
hat kann der Hammerwerfer bestätigen. Er muss ganz schön
gegenhalten, damit ihn das Gewicht nicht aus seinem Drehzentrum
herauszieht. Die Fliehkraft steigt mit der Drehzahl im Quadrat an
und wächst schnell in beängstigende Höhe. Sie bewirkt
das die Sitze beim Kettenkarussell nach außen gedrückt
werden und kann rotierende Systeme zum zerfetzen bringen.
Dabei hängt das Wachstum der Fliehkraft nicht direkt mit der
Energie zusammen, die eingebracht wird um die Rotation zu erzeugen.
Stellen Sie sich einen Impulsantrieb vor, bei dem die jeweils neu
eingebrachte Leistung sofort in Beschleunigung umgesetzt wird. Das
ist anders als beim Auto, wo eine kraftschlüssige Verbindung
aufrechterhalten wird und auch Energie gebraucht wird um die bereits
erreichte Geschwindigkeit zu halten. Die Fliehkraft entsteht für
uns kostenlos und bedarf keines Energieaufwandes, sie entsteht mit
der Rotation von selbst so wie der Schwung aus einer Bewegung resultiert.
Dazu wächst sie in quadratischer Potenz. Es gibt also einen
Punkt, an dem die auftretende Fliehkraft den linearen Input übersteigt.
Hier liegt nutzbares Potential vor, das Potential einer neuen Energiequelle.
Die Fliehkraft effektiv zu nutzen ist schwierig aber machbar.
Die Umlenkung der Fliehkraft:
Die Fliehkraft weist üblicherweise vom Zentrum radial nach
außen. Bei einer normalen Schwungscheibe aus Vollmaterial
ist das der Fall. Um die Fliehkraft zu nutzen muss sie umgelenkt
werden, so dass sie die Rotation antreibt. Dies kann durch verschiedene
Maßnahmen erreicht werden. Wenn die rotierende Scheibe eine
andere Form hat, kann die Fliehkraft umgelenkt werden, so dass sich
die Rotationsmasse bei dem gleichen Eingangsimpuls in die eine Richtung
leichter d.h. länger dreht, als in die andere. In diesem Fall
gibt es eine Drehträgheitsasymmetrie. Die Fliehkraftvektoren
werden in Rotationsrichtung gekippt und weisen dann nicht mehr radial
nach Außen. Felix Würth hat hierzu im Juni 1999 einen
Artikel in der Zeitschrift "Implosion"
Nr. 128 veröffentlicht, die vom Verein
für Implosionsforschung und Anwendung e.V. herausgegeben wird.
Es gibt auch andere Möglichkeit den Fliehkraftvektor zu kippen,
z.B. über geschachtelte Rotationen wie bei der Fliehkraft-Pumpe
(Trägheitsaktives Schwungssystem). Dort wird die Symmetrie
der Abläufe gebrochen um die Fliehkraft massiv Arbeit verrichten
zu lassen.
Wie stehen Gravitation,
Fliehkraft und Massenträgheit im Beziehung?
(Übersicht)
Durch Gewichtsverlagerungen kann man auf einer Schaukel aus
dem Stand heraus anschaukeln. Wie ist das möglich wenn man
nicht von Außen angestoßen wird? Man kann das Gewicht
verlagern und mit der Gravitationskraft in Interaktion treten, indem
man sich geschickt im Schwerefeld bewegt und mit den Schwerewerten
seiner Masse spielt - bis man unter dem Einfluss der Gravitation
hin und her pendelt.
Es ist die Bewegung von Masse in einem Feld die Gewicht oder Schwere
erzeugt. Bewegte Masse interagiert mit der Gravitation und mit der
Fliehkraft wie bei der Wäscheschleuder. Fliehkraft und Schwerkraft
haben die gleiche Eigenschaft: Sie modulieren die Schwere einer
Masse und beeinflussen sich auch gegenseitig.
Warum bleibt der Kreisel
waagrecht stehen?
Der Kreisel dreht sich horizontal um seine Achse. Sobald die Achse
etwas kippt, wird der Kreiselsektor, der sich aufgerichtet hat und
sich nun gegen die Schwerkraft bewegt schwerer, während der
andere Sektor, der nach unten kippt leichter wird weil er sich in
Feldrichtung der Gravitation bewegt. Also kippt der Kreisel wieder
zurück und pendelt sich in seiner waagrechten Position ein.
Er bleibt so lange stabil, bis das Fliehkraftfeld zusammenbricht.
So interagieren Gravitation (Schwerkraft) Fliehkraft.
Warum kippt das senkrecht
drehende Fahrrad-Vorderrad nicht um, wenn ich es nur an einer Seite
der Achse festhalte?
Wir nehmen ein Fahrradvorderrad zur Hand. Zunächst drehen wir
das Rad an und lassen es laufen. Wir halten es an beiden Seiten
der Achse in die Luft. Wenn wir nun versuchen die Lage der Achse
im Raum zu verändern, können wir die Kräfte spüren,
die bei der Rotation entstehen und die sich gegen die Positionsänderung
richten (Schwere- und Fliehkraftfeld kommunizieren!). Nun versetzen
wir das Rad erneut in Drehung. Wir lassen ein Achsende los. Das
Rad beginnt mit seiner Achse waagrecht um das festgehaltene Achsende
zu rotieren. Man sieht wie Flieh- und Schwerkraft interagieren.
Das Rad hält sich senkrecht - warum kippt es nicht um?
Zur Erklärung unterteilen wir das rotierende Rad gedanklich
in zwei Hälften, die linke und die rechte Hälfte, die
nach oben laufende und die nach unten laufende Seite. Das Rad hält
sich senkrecht, weil die nach unten laufende Seite des Rades leichter
wird (sie bewegt sich mit dem Schwerefeld, "fällt"
sozusagen leicht in die Schwerefeldbeschleunigung) und die nach
oben laufende Seite wird schwerer (bewegt sich gegen das Schwerefeld).
Die nach oben laufende schwerere Hälfte zieht das Rad stärker
nach oben, als die ablaufende leichte Hälfte es nach unten
zieht.
Die Fliehkraft interagiert mit der Schwerkraft und beweist damit
ihren gemeinsamen Ursprung. Für unsere Technologie ist die
Modulation der Schwereverhältnisse rotierender Formen im Fliehkraftfeld
wichtig. So wie sich die Schwereverhältnisse in einem drehenden
Rad im Schwerefeld ändern, so ändert sie sich auch im
Fliehkraftfeld. Die Fliehkraft ist quasi Schwerkraft, die von einem
rotierenden Zentrum radial nach außen wirkt.
Wie kann das Energiepotential
aus Fliehkraft, Gravitation und Massenträgheit nutzbar gemacht
werden? (Übersicht)
Zunächst muss ein Beschleunigungs- oder Schwerefeld erzeugt
werden. Die Fliehkraft ist dazu sehr gut geeignet. In diesem
Feld werden Massen (Materie-Körper) auf einer Spiralbahn zum
schwingen gebracht (über die Rotation) und ihr Schwerewert
damit rhythmisch verändert, auf- und entladen.
Die Symmetrie der Bewegung muss gebrochen werden um anschließend
einseitig Energie zu entziehen. Dies führt zu Beschleunigung
und einem Anwachsen des Feldes. was wiederum weitere Beschleunigung
ermöglicht usw. Dies wird in der Fliehkraftpumpe
(Trägheitsaktives Schwungsystem) realisiert.
Kippung der Fliehkraftvektoren
Die Apparatur räsoniert mit der Gravitation und Raumenergie
strömt ein. Das Fliehkraftfeld wächst dadurch an und letztlich
wird durch die Asymmetrie eine Umlenkung der Fliehkraft erreicht
(Vektorkippung in Rotationsrichtung). Hierzu wurden Berechnungen
angestellt die sehr schöne Übereinstimmungen mit den Messungen
ergaben. Verwendet wurden dabei die Formeln zur Krümmungsbeschleunigung
von Günther Wehr.
Der Pendel-Metapher
Pendel werden in Raketen verwendet um die Beschleunigung zu
messen. Wenn die Beschleunigung zunimmt schwingt das Pendel schneller
und hat eine höhere Frequenz. Vergleicht man das Exzentergewicht
in der Fliehkraftpumpe mit einem Pendelgewicht und das Steuerrad
als den Aufhänge-Punkt, dann kann man sagen, dass in dieser
Maschine eine ständige Pendelbewegung im Fliehkraftfeld erfolgt.
Das besondere dabei ist, daß die Exzentergewichte ausschließlich
nach vorne pendeln, ohne dass das Pendel zurückschwingt. Das
Gewicht wird losgelassen, pendelt aus nach vorne bis zum inneren
Wendepunkt um wiederum nach vorn zu fallen oder ausgeworfen zu werden.
Es pendelt vom Zentrum über die Peripherie wieder ins Zentrum.
Das Zurückpendeln entfällt, weil die geschachtelte Rotation
und der Maschinenaufbau dies hinfällig machen. Betrachten Sie
zur Verdeutlichung ein kleines Demo-Programm
zur Bahn der Exzentergewichte. Wenn das Fliehkraftfeld wächst
pendelt die Exzentermasse immer schneller, wie in einer Rakete unter
Einfluss der Gravitation.
Das Auspendeln kann man auch als Abschleuder-Vorgang betrachten.
Weitere Ausführungen zum Schleudereffekt
können Sie bei Prof. Alfred Evert nachlesen. Lesen Sie interessante
Beiträge der Physikerin Gabi Müller. Sie betreibt das
erste Forum das sich
der Frage nach der Funktionsweise der Fliehkraftpumpe mit wissenschaftlichem
Anspruch nähert. Lesen Sie hier einen Diskussions-Ausschnitt.
Wovon ist der Energieoutput
abhängig? (Übersicht)
Der Energiegewinn ist vor allen Dingen von der Feldstärke
des Raumes abhängig, in dem die Maschine räsoniert. Weiter
ist die Drehzahl entscheidend, weil sie die Fliehkraftfeldstärke
bestimmt. Die Größe der bewegten Masse ist proportional
zum Energieoutput - doppelte Exzenter- oder Pendel-Masse bedeutet
doppelten Energieoutput. Die Größe des Materie-Volumens,
das in der Beschleunigung mit Raumenergie aufgeladen und damit schwungvoller
wird ist direkt proportional ausschlaggebend. Weiter spielen die
Rotorform (Artikel) und natürlich
die Anzahl der Rotoren eine Rolle.
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